Kirmes 2004 - Samstag (18.09.2004)
Nach nur kurzer Nacht ging es am Samstag kurz nach 8 Uhr morgens mit 2 Gruppen auf zum Ständchen. Ausgangspunkt das Festzelt an der Sporthalle, wo die etwas schief gewachsene Kirmestanne zur Verwunderung aller auch die zweite Nacht überstanden hatte. ;-)

Brian testete schon einmal das Schlagzeug, bevor alle Musiker eingetroffen waren. Dann gingīs mit 2 Schleppern musikalisch durch den Ort! 3-6-9-Dö-Kirmes!



Wunschmusik gabīs für die Einwohner Trusetals. Absoluter Hit beim Ständchen? Nun ratet mal! - War doch klar: Der "Holzmichel" natürlich! JAAAAA ER LEBT NOCH....!

Sogar im "Netto"-Markt gabīs Ständchen für die Belegschaft und natürlich auch für die Kunden.

Nach dem Ständchen gabīs Mittag an der Sporthalle. Dort konnten sich alle Teilnehmer der Ständchen stärken.

Strafe für die Langschläfer. Wer das Ständchen verschlafen hatte bekam eine mit dem Holz!

Nach nur wenigen Stunden Pause ging es am Abend im Festzelt weiter. Kirmestanz mit "EPILOG" stand auf dem Programm.

An der Kasse und auch an der Theke war alles bereit. Das Zelt füllte sich so langsam und die Kirmesgäste warteten auf den Einmarsch der Kirmesgesellschaft.


Dann war es soweit: Einmarsch der Kirmesgesellschaft zum Eintanzen der Kirmes.


"EPILOG" spielte den Kirmeswalzer und die Kirmesgesellschaft tanzte die Kirmes ein.



Im prall gefüllten Festzelt sorgte die Live-Band "EPILOG" mit Super-Musik für eine ausgelassene Stimmung. Gut 800 Karten wurden an der Abendkasse offiziell verkauft - eine Wahnsinns-Zahl.


Im Zelt, hinter der Theke, an der Kasse, im Bierwagen - überall herrschte eine Super-Stimmung!


Das Zelt platzte aus allen Nähten. Die Trusetaler feierten ihre Kirmes erneut bis tief in die Nacht hinein.

Kaum Zeit zum Luftholen gab es an der Theke. Auch an der Bar waren die Mixgetränke wieder ein absolouter Renner.


Vor der Theke bot sich in den Musikpausen hin und wieder die Gelegenheit für eine kleine Unterhaltung.

Und die Feierlaune nahm (fast) kein Ende... Erst um Fünf Uhr war dann das Zelt leer und das Personal konnte nach Hause, um zwei, drei Stunden zu ruhen.

Weiter gehtīs mit den Eindrücken vom Sonntag!