Vereinsmitglieder in Erfurt (13.09.2004)

Nach dem Aufstieg des FC Rot-Weiß Erfurt in die zweithöchste deutsche Spielklasse, fassten einige Sportfreunde des SV05 den Entschluss, sich einmal ein Spiel des höchstklassigsten Thüringer Fußballclubs einmal live anzuschauen. Als günstige Gelegenheit bot sich das auf Montagabend verlegte Heimspiel des FC RWE gegen Erstliga-Absteiger TSV 1860 München. Also wurden Karten organisiert und aufgrund der hohen Nachfrage über das Internet Tickets nachgeordert. Also ging´s am Montag, dem 13.September auf ins Erfurter Steigerwald-Stadion.

Webmaster Ringo war natürlich mit von der Partie und hat mit seiner Digicam einige Impressionen im Steigerwaldstadion festgehalten:


Aufgrund der Nachbestellungen saß die Trusetaler Delegation auf unterschiedlichen Plätzen. Die eine Gruppe, darunter Fotograf Ringo, machte es sich auf der Haupttribüne bequem und konnte zusehen, wie sich das Stadion langsam füllte.
   

Besonderes am Montagabend: Das Spiel wurde bei Premiere und im DSF live übertragen!
"Komm ich jetzt im Fernsehen???"


Auf der Gegenseite saßen unser Trainer Andreas Hartmann und sein Sohn (und später vier weitere Trusetaler). Zu erkennen in der Reihe gleich über dem Wort Erfurt, der rot-weißen Werbebande.

Inzwischen war der Rest der Trusetaler Haupttribünengäste eingetroffen:


Inzwischen wurde das Flutlicht eingeschaltet und auf der Gegenseite waren die restlichen Trusetaler eingetroffen (gleich über dem Wort Erfurt der rot-weißen Bande).
   

Auch die Anzeigetafel leuchtete auf und alle Zuschauer wurden begrüßt. Im TV kommentierte Fußball-Experte Hans Meyer vor der Partie im DSF, während sich beide Teams aufwärmten. Wir haben das Interview von der Tribüne aus beobachtet.
   

Auf der prall gefüllten Haupttribüne warteten alle auf die Erfurter Aufstellung, die dann auf der Anzeigetafel zu betrachten war.
   

Dann marschierten die beiden Teams ein, begleitet vom lautstarken Jubel der 16991 Zuschauer. In der Erurter Fankurve gingen sogar Feuerwerkskörper los.
   

   

Erfurt hatte im ersten Durchgang vier, fünf gute Chancen, ein Tor sprang leider nicht heraus. In der zweiten Hälfte gabs nur noch selten Torraumszenen.


So endete das Spiel torlos und somit blieb die Anzeigetafel halbleer. Die Trusetaler mussten, ohne ein Tor gesehen zu haben, wieder die Heimreise antreten.

Aber eins ist sicher. Demnächst sieht man sich auf alle Fälle wieder ... im Erfurter Steigerwald-Stadion.

ENDE